und an ihre Stelle bringt, nie einen guten Anzug an-behält, um irgend eine Hausarbeit zu thun und sichhütet, sie mit nicht ganz reinen Händen anzufassen.Große Feinde sind auch Staub, Feuchtigkeit, Mottenund bisweilen auch Mäuse.
Um Kleider aus leichten Stoffen zu reinigen,schüttele man den Staub aus und schaffe etwaige Schmutz-fleckchen weg-
Ans wollenen Kleidern wird auf einem rein ab-geputzten Tisch Staub und Schmutz am Stoff mit einerKleiderbürste entfernt und nachdem die eine Hälfte desKleides gebürstet worden, der Tisch nochmals abgeputzt,damit der durchgedrungene Staub sich der gereinigtenSeite nicht mittheile.
Alle Kleider, deren Stoss sich nicht wenden läßt,werden, die linke Seite nach außen, aufgehängt.
Den Hut bringe man nach dem Ablegen gleich aufden Ständer und in die Hutschachtel oder bedecke ihnmit einem leichten Tuch. Ist er staubig, so reinigeman ihn mit einer weichen Bürste.
Regenschirme und Sonnenschirme müssen immer innicht zu enge Ueberzüge gesteckt werden. Nasse Regen-schirme spanne man nicht aus, sondern stelle sie, nureben zusammen genommen, in eine Ecke, bis sie trockensind; sie halten dann viel länger, ohne zu reißen.
Hlockrm MlszmimlhLN.
Fettsl ecken aller Art, von Oel, Oelsarben, Talg,Wachs, Stearin, Theer, Wagenschmiere, Siegellack n. s. w.entfernt man am besten durch Brönner's Fleck -wasser, benetzt damit ein zusammengerolltes wollenes