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etwas davon zu trocknen, welches ganz gut nach undnach am Kochofen geschehen kann, wenn man es anFäden reiht und über Papier an das Rohr hangt.
Nun ist es aber nicht genug, wiewohl sehr löblich,daß die junge Frau eine möglichst gute Mahlzeit be-reitet hat, sie muß auch, wie schou bemerkt, zur be-stimmten Zeit sertig und auf gehörig gedecktem Tischnett angerichtet sein, Sonn- und Festtags auf rechtweißem Tischtuch und, wo irgend möglich, ein KrügleiuBier darauf und, wenigstens an Festtagen, sollte auchein kleiner Nachtisch nicht sehlen: etwas Obst, ein paarselbstbereitete Käschen (Fanstkäschen), Rettig, Radieschen,ein einfacher Obstkucheu, zu Ostern gesärbte Eier, wasder Mann eben liebt und die Frau schaffen kann, aberbei gutem Willen kann man recht viel uud solche kleineAufmerksamkeiten feffeln den Mann an fein Heim undan seine Frau und halteu ihn oft von andern, wenigereinfachen und unschuldigen Genüssen ab, Zinn muß dieFrau aber deshalb nicht meinen der Mann solle jetztgar nicht ausgehen und muß nicht saner sehen, wenner hin und wieder mit Kameraden ins Wirthshausund auf die Kegelbahn geht, denn Männer wollen sichgern auch einmal untereinander aussprechen und dieWeltbegebenheiten berathen, an denen die junge Frauauch so viel Antheil nehmen sollte, daß sie nicht ganzunwissend darin sei, die sie ja manchmal sehr nahe an-gehen, z. B. bei Kriegsgefahr, wo der Mann vielleichtfort müßte, bei zu befürchtender Theuerung u. s, w.
Man muß dazu immer zwei hölzerne Geschirrehaben, für noch kleinen Haushalt am besten runde, tiefe
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