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VIII- Ja wann auch ein solcher in primi-- vÜ5 tcr-mLnrescircndkr «Schleim / em aübma Aeichewoder knryen Athem verursachen joite / könt ma»kin solche Bangi!)ütt nicht besser besä'^ligcn alsdurch dieses Brechmittel.
IX. Auch habe» sich viearchritici odcr po-jzgrici,der guten Diensten dieser panaccz. zu versichern/danwann diese das rempo in acht nchi-un/ und vor demznstthtndclip2l-c>xismo,)urchPicslsMittcIdieSaue^re cavläm occallonatcm aus dem Magen räumen/so können sie dem zukünftigen Schmertzen/umemmercklichesvorkommen undsolcheerlkichtern.
DteOo5i5 dieser?2nsc?X istvon;.b»ßiv.to.odcrbey starckenNaturen zu z?.Gran / und mag mttrpeitt/ ^ler/wa^cr/ oder Brüh genommenwerden. Wann dann diese Artzneyihrerarion ein oder andermal vor sich allein getiM!/und woltedas fernere Würgen hartanksmmcn / sogebe man einen amen Trunck lauwarm / oderMllcbwarmlDasseroder^IiLedarauffzu trin-cken/so wird das Buchen sehr leicht/und der Magendesto besser ausgespület.
Dlevosiz is.Ärevyer.
VII, ?üulT?anckrestX,
Sind Pillen weiche in Aeners alles bößartige un-verdauliche corrumpirte weitn/es bcfiehesolcbt'Saus einer verftmertenGall: schlelmiFer.^ia-icric I Verhaltenem ZVasstr : oder wie dieVermischung s olcher übel äilponii ter Kümo-ren auch seyn mag: aus dem Leib zu schasten/ undunter sttb zu purgiren vermögen.
I. Dannenhery dienen sie denjenigen welchenSUs jktztbksastefl Ursachen die Da»»ng nicht-
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