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Sie voilz jstvon»^. biß zu 60. Tropffeninei-nem zu diesem oder jenem »LseÄ dienlichen I^oreodervekiculo, In den ^ztem-Smertzen bedienetman sich des Rer»-N?asier6 mit petersilten-5Vasser vrr mischt inMagen-Schmertzen odeMib-wehe des Ba!/6»n--N)ajsirs/ :c: oder in Mangelaller solcher Wasser/kan ein Ss?am/'cher lvem/oder 5ecc. Ja auch anderer guter Wein; das vcki-culumseyN.
^!k. Bey dieser 1°mQur wie auch bey dem 8aleVoIati!i()Icc>sc>UNd^mÄura^urc2 hat Man jU ob-icrviren/daß wo man eine unter dltsenArtzneyen/nurxr^icrvznäo.oder die/er sderjenerRrancj'hetevorzukommen'gebrauchen wolle/man sich derettnur die Woche etlichmal / Mlorgens frühe/ oderNachts bey scklaffen gehen bedienen Möge.Wofern aber die Kranckheit bereits angesetzt) manum solche desio eher zu bezwingen/sich dieser oder je,nerArtzneydes Tages etlichmal es seye Morgen/Mitrag oder Abends; ja welche ^ tuod es auch seytbedienen müsse. Und wofern es an denen lj>eci5.clrrenticüilUrten Wassmi; um diese Artzney.n mit einzu»nehmen manqlen solle; man an deren ^)tart emenLöffel p?em odcrBier; oder auch mit gutem LKcÄl'kee oder oöe nehmen könne.
Das F.oeh6y. ^reuyer»
V. ImAura ^.urca.
Nachdem/wie bey der vorigen linÄur gedacht/der schädlichen Saure viel und mancherley xencrirtwird; Also sind auch die davon herstammenoe e6c-«ÄU5 sehr äifferem; und hat man also auch mehr alsjovtkl sauer verderbender Artzneyenvonnnöthen.
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