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!. In diesem cc»2AuIl> nun / oder wider dieje-nige Säure/worauf dte sihmeryhaffce stei-nigte MIaeerie entstchee / habe ich mehr gu-ten L,6cÄ von dieser meiner l'inÄur Munden / alsvon einiger andern.
II. Wo aber das coa^ulum so weit überkand ge-nommen / daß unter der Hand hereitSgrosse Steinein den Nieren gewachsen / welche nicht wieder auff-jutösen gewelcn; hat dennoch diese l'inÄur, die da-her entstandene Rrampffmäßlge Sckmer-yen der umliegenden mcmkranosen Häuten / eineGrikß-csIicgenennt;nachVerlangenAestil!et;UNd die rumulruircade 8piriru^ bey solchemSchmertzen machenden Trieb besänfftiget;und jumwenigsten die angenehme Ruhe wiedergebracht.
III. Nachdem auch eine solche SteinmachendeSaure/ mehrere andere schmertzhaffte eikcÄuü nachsich zu ziehen pfleget/ dergleichen unter andern: diecaräialzia NIagen-Drucken oder N?agen-Gchmeryen/ auch Leib-SchmeryenundGrimmen sind: thut auch diese l'inHur guteHülst.
IV. Und weilen auch Wers von solcherSäme inderLungensich solche Verstopffungen ansetzen/worauß Steine erwachst»» oder zum wenigstendie L.unge durch einen rruckenen hustenzu conrlnuirlicher Bewegung -rrilirt wird / hatman auch vo» dieser Artzney sich guter Hülff zuge«ttösten.
V. Auch hat mich die Erfahrung gelehret/ daßich demjenigencoagulo,welches beyManns-Perso-nen eine Zonorrka-sm.undbey den Weibesbildernden weifen Fiuß verursachet mehr Hülst von die-ser Altznep gefunden / qls von hundert anderen.
Die