vsmEmbser-bad. 45z
gcn Gebrauch / und was sonlienbtplaufftigdarbkyzu beobachlcn/bcmerckt : Finde nicht ohne Rath/mich die Mticqcnhctt unserer Embftr-Bader unl>Brunnen kürzlich;u berühren.
Die 8imarion lji vor dte jettlge welcheBergund Thal getvohnc/ /ehr angenehm/ ltegehart an SeniFli»^ dte^.ah/»Aenannt/«elcdein der ^VltrgenjkelmMcn Graft/chaffeentspringe, unddurcdGber-^»esDn/ tt?ar->vurA/(Nle/Vn/ IVeyflar/ :c. vorbey/ und e«nekieme Stund über<Lobleny beyZTLteder ^.ahmstein in den Rhein fällt ; Von da man auch'bißnach Embs zu Wasser bequemllch gelangen kanin2.oderz.Stunden.
Es hat hier nicht nur dem Wasser nach / sondernauch durch die angenehmste Thaier / d>e schönsteSpatzier-Gange.
So ist auch der Ort aiijetzo mit schönen Me«bäuen auffs beste vermehret / und haben die HerrnVögte/Häusergebauet/worimikn beneben denor-cimairen Herrschafftlichen Hausein / gantze Hoff-haltung loZiren können. Auch haben Ihroccllcny <Aerr Qcnerzl vonThungen/ zwischendemDorffmid Bad-Embs/ohngcfehreinenBäch,sen-Schoß von dem Bad / ein solches GalantesHauß bauen lassen / worinnen ( wann sonsten imBad und nechste«Hausern)alIes voll wäre/man dieschönste Bequemlichkeit find / insonderheit für dtejenige welche nur das Brüngen zu trincken sich hieraufhalten wollen.
Was Victualien betrifft / hat man derenvo»Covleny auß/ welches nur drey kleine Stunde zuLand davon abligt/täglichGemüßundfrischFleischgnug / und Sie umbliegende Dorff^ Leute tra-
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