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ticrare Bewegung jederzeit besser / als be?still siyen befördern; Dahergegen derjenige /welcher durchdi» Warme des Badens seine Kümo-res circulanre, zu grösserer Bewegung gebrachtund erhltzt/vuielbe durch die Ruhe ehe wider besänf-tigen kan.
ZVas die natürliche Geffnung des Lei-bes anlangee/muß sich ein jeder nach seiner Naturrichten; Dann mancher hat wol drey oder vier TageZeit ehe er zu Stuhl gehet / und findet sich wokldarbey/da hergegen mancher alle Tage gehen muß/und widrigen falls sich übel befindet. Nach diesernatürlichen Gewohnheit muß man sich richten/unddem gemeinen Wahn einiger Unwissenden nichtfolgen/welche auch einen solchen Menschen offtsiecsmit Laxiren und Purgiren plagen und quälen wol-len.
Endlich hat man auch die.Geniüths-ZSewe-gnng zu beobachten/daß man nemlich alle Sorgezu Hauß lasie / und sich Leinen Zorniasie ü-berwältigen; Dannenhero die jenige/ welche ei-gentlich ihrer Gesundheit halben sich in solcher Curbefinden / nicke spielen / und dardurch / wannes unglücklich fallt / sich viel cKazraia undZorn zuhalse ziehen sollen.
Das VIII. Lap.
Von der Gelegenheit und Bequeni-lichkeit deoOrtö.
A^Ach dem wir oben kürtzlich dieArt unsererEmb-^ser-Bäder und Wasser / beneben derogehöri-gen