4-so Rnrye Beschreibung
einigeTage fasten sollen / müsten sie von Krafftenkommen / welches aber bey einem krancken nichtwahrist/dann alle Speise/ welche maii sich wiederAppetit iäst aufftringen/machen eben so viel Kraft!/alöwannman Steine zu essen gebieten wolte.
Stands- Personen/und sonsten reiche Leute/kön«nen leicht dieWahl machen/und wäre nicht nöthig/diejenige Speije/ welchevor andern verdaulich/ zueiner solchen Cur tüchtig zu heciücmn/ angesehenselbige den öleäicum stets umb sich haben. Aberdes gemeinen Manns halben will ich die jenigeSpeise lpecikciren/welehe sie noch dann und wannbezahlen können.Da unter andern soviel das Fleischbetrifft/Ralbflsi/ch/Lammfleisth und Ham-melfleisch die verdaulichste find : Diejenige/de-ren Beutel sich weiln erstreckn/können chreAowech,sejuNg mit IungenHünern/Capaunen/Ta»-ben/ Reb-Hüner/ SchnepAn/Lergen/undHajon/Iungcn Rehen/gucen Gemüß/Spi,nat/ Spargen/ junge Rüben / Grunde!»/Forellen/Hechte»» und Perscben machen; EinArmerkanauchmanchmahl deyeinem weich ge-sottenen tLy/seine Veränderung finden.
Das vornehmste aber welches bey allen«Lsstn in acht zunehmen ist das»« »»m« -Daß man sich wie droben erwehnet / mit km;ecSpeiß/ auch mir der aller verdaulichsten/nicht öderlade/welches leicht zu e vitiren/wann man sich wem«ge Speise zubereiten last/ daß man keine Wahl ha»ltnkan.
N?as denTrunck anlanget / kan man einenUnterschied machen/ und solchen nach dem Baden/odcrWasser-Trincken abmessen.
Der jenlge welcher viel U?aster trincket/
hat