4)4 Rurye NeschrelbunA
6irr eine solche Verstopffunq eher) als alle tollstender Natur widrige/und in gehöriger äoll beschwer,llche 'Ärtzneyen.
- Ferner thun auch unsereAlcalischcEmbser warmeBrunnen und Bäder treffliche Hülffe der ver-fiop^ren Leber / und daher entstandenenfchtvaryenund gelben /uche/insoliderheitdaswarme Brüiigen gerruncken / und in cleclinarioneMali zugleich darin czrbadet/ als wordurchdie »lai^äul^e und pori imcrcmanel eröstnet/und dttdarmstlU>jehendcverftopffkndeThcilgenkräffligaußgear-bettet werden.
Ja wann auch Leber und Mily bereitserhärtet wären / kan dieses Alcalrsche warmeWasser getruncken/und darin gebadet vor allen an«der» grosse Hülffleisten-
Es ist über das bekand/ wie unglücklich mancherI^^ocliciuäriacus Zeit seines Gebens seyn Mlisse /wannzuder so harten Verstopffung der Zlanciul^rum ni^lcntcriiLcc. keine Artzney anschlagen wlll /hler kan unser Wasser getrunckcn/ und darin geba-vet/die vi^oreuseste Eröffnung machen.
Jaauch die/auß diesemFundament/ncmliche«vlzKruÄlone glanäularum imcitinvrum herrühren«de langwiorige Durch-Brüch oder äisrrbse»,kan durch dieses Baden gehoben werden.
Ferner hat auch unser Embser-Wasser / sowohlgetruncken als darin gebadet / grosse Wörckung »>»Grieß-Rranckheiten / wann nemlich solche!ogenante Tartarisch« Materi noch nicht in Steineerwachsen/sondern noch inttuiäo bestehet. Eine sol«che iäburram t^linc» rarr«ream,kan dieses unserWa!^ser trefflich fortschaffen : wofern akr bereits solcheM«teri m Stein erwachsen/'ä czuc»äxcnn,»Meil^