vsm Embstr-bäd. 4?j
fach von einer Verstopffung ex nimio lenwre l^ni-nerveXUNödgNNcnhcro zencnrrcnKzritzuz ent-springen / czuoäpcriruzlvlccjicuzjuälcslzlr.
Ich verstehe aber in jeyt benanten Ge-brechen vornemlich das Baden als welchescalore iuo die circulirenäe ^.utnorcz aä rtisjotcmmotum bringt / und solcher gestalten die verstopstteRöhrgen desto besser zu eröffnen und zu xettetrirettUrsach gibt.
In den Brust Rranckheiten k)ergegen> wo-bey die ^.»nAe entweder übel <i»Ao«<7t öderes-»st/oder sonften eine sonderbare AuffwallungVe6 Bluts sich befindet / dienet das Baden ei-gentlich nicht/aber das Bröngen getrun-ken / h^t bey mancher erkalten und verschleimtenBrust/bey Keichen und kurtzem Athem/grosseHülffgethanzJa auch den jenigen welche bereitsBluegesf>yen/öffkers treffliche Linderung verschafft/daßste noch viele Jahr mit geloffen.
In den Äranckheiten aber der jenigettparthren / welchefichindemUnternLeikbefinden; Hat nicht nur dasBröngen getruncken/sondern auch das Baden grosse Würckung: Vor« ,nemlich was den tNagen »nd DattungS^Glieder berriffe-Wann diese mit saurer schleimtger angefüllete und verstopstte vlanäul»s
haben/welche mitUndauen undBlehungsichzu er-kennengeben / thut nicht nur das warme AlcalischeBröngen grosse Hülff/in dem es die sauer schleimigej/mxksm trefflich versüsset/und dünne machet/ son<dern auch das Baden selber bringt solche verstopfsende und stillstehende zu desto bessererBe^
wegung/ und bringt gleichsam durch eine colli'qvs-tion in einer kurtzesZeit mehr zu wegen/ und exv^