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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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vOmWl'ßkxtden: 40»

ein gutTbeil von solcher Scharsfc verlohren/u»d iches ohne Sorg trincken mag.

welchergestairen aber so wohl die kalte/als das warme Äad-N?asscrzu rvtßbaden/beliebendem B^den sollen gelruncken werden / istmiß folgendcnzubemercken.

iLltttge sind der Mleynnng/es müsse dasTnicj-en demVad vorgehen/und ob auch woldiese k-lerliväc mit gutem eK'c<A xraciicirr worden;so ist es aber weit bequemer Utld vorträgltcher/ Saßdas badenerst geschehe / absonderlich wanndie Hulffmehr bey dem baden als trinckender Wajsergesuchtwird.

Zu dem würde es sehr-ncommoä fallen/wannman nachdem Wasser lrincken / da esohngefcbrin dem Bad oxcrirensolte/sichauß dem Badrcu,riren müsie.

Man thut dannenhero besser/ daßmanvo»her/ frühumb fünffUhr ungefehr dem Bade» ab,warte!/ und nachdem indem Bettaußruhet/ undalsdann/entweder das Bad-VZasser/oder welchesvor andern vorträglich seyn kamundvondem ^lc-^icoortUnirrworden/ trincket. Dann/ daohnede m der Durst / nach dem bad wett grosserals vordembaden sich befind.

So sind auch die circulircnäc Humores besseräihor.lrr ein solchestrincken anzunehmen / und Mguter Wörckungsichzusxxliciren.

Es hat auch die Natur Zeit gnug / alsdanndas gettunckene Wasser / biß gegen die Mit-tags - Mahl - Zeit / wiederumb fort zuschi,rken.

Das Tnncken des Bad-Wassers be-treffend/ mußsolches nicht sogleich mit ansang

des