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ein gutTbeil von solcher Scharsfc verlohren/u»d iches ohne Sorg trincken mag.
welchergestairen aber so wohl die kalte/als das warme Äad-N?asscrzu rvtßbaden/beliebendem B^den sollen gelruncken werden / istmiß folgendcnzubemercken.
iLltttge sind der Mleynnng/es müsse dasTnicj-en demVad vorgehen/und ob auch woldiese k-lerliväc mit gutem eK'c<A xraciicirr worden;so ist es aber weit bequemer Utld vorträgltcher/ Saßdas badenerst geschehe / absonderlich wanndie Hulffmehr bey dem baden als trinckender Wajsergesuchtwird.
Zu dem würde es sehr-ncommoä fallen/wannman nachdem Wasser lrincken / da esohngefcbrin dem Bad oxcrirensolte/sichauß dem Badrcu,riren müsie.
Man thut dannenhero besser/ daßmanvo»her/ frühumb fünffUhr ungefehr dem Bade» ab,warte!/ und nachdem indem Bettaußruhet/ undalsdann/entweder das Bad-VZasser/oder welchesvor andern vorträglich seyn kamundvondem ^lc-^icoortUnirrworden/ trincket. Dann/ daohnede m der Durst / nach dem bad wett grosserals vordembaden sich befind.
So sind auch die circulircnäc Humores besseräihor.lrr ein solchestrincken anzunehmen / und Mguter Wörckungsichzusxxliciren.
Es hat auch die Natur Zeit gnug / alsdanndas gettunckene Wasser / biß gegen die Mit-tags - Mahl - Zeit / wiederumb fort zuschi,rken.
Das Tnncken des Bad-Wassers be-treffend/ mußsolches nicht sogleich mit ansang
des