4oo Ruvye Beschreibung
Undgesetzt/eS thäte diegelinde Warm/und gerin,gerHaltdeSSalizeS/bey dem Schlangenbad waszu seine» prz-renäirttn Würckung/ so könle ich ja e-ben dttseacciäcnrit'n bey den badern zu Wißbad /ohn alle Weitlausstigkeiterhalten / da ich indemmit zulassen kalten Wassers so wohl dieHitz/alsQuantität desSaltzes äiluiren/uiid ändernkönte.
Das Gcbwalbacher Gauer-^lVasstr be-treffend / sind mir auch die impressiones wohl be-kant/da mancher sich die Einbildung macht/es müs,ft dieses Wasser weit krAffriger und besser bey derQuelle seyn/ als so man eszuHaußtrinckenlhate;Es ist auch dieses cz-rcriz paribu; die W arheit.Aberdiese Starcke ist manchem mehr schädlich alsvor,träglich / angesehen nicht alle Naturen dieses kaltescharffe Wasser bey der Quelle vertragen können ;Gleichwie es viele mit Schaden erfahren.
Gaüsichttge/htyige und junge vigorcutcLeute gehären zudev<Qnelie/un0 nicht die je-nigewelchebereitsbeyJahrenseynd / odersonstenkaltes verdorbenes verschleimtes blut im Leib haben/und wenig hirirus.oder s isten auffder brüst nichtwol verwahret sind: wann diese eine solcheCur trin»cken sollen/müssen sie das WasseröberNacdt stehe»und überschlagen lassen/ hernach Morafnds früh indem Losäment oder bett / auch wohl M gewärmettrincken; Damit das scharffe flüchtige Saure vor-her zum Theil verdampffe / als welche einig undMin dasjemzeist/welchesmanchem dasKcie gc,macht.
VVann ich also das Sckrvalbacder Nas-ser znlVißbadentrincke/ habe tck dieses soleicht nicht KudtsorAvn/ weil es dir Nacht sber
ein