der Rinder.
man hält ihnen einen frlschen Sau-Koth vor dieNase: Schütter ihnen unversehens ftisch Wasserin denNacktli/:c.
Kommt sie aber sonsten das Bluten ohne ensser-liche gegebeneUrsachean/ wollen einige / man solleihnen Nlloo.ß von einem toden Ropf^ in die^lajegcben/ oder dieselbige siets am Halse tra--gen lassen/ darneben solle man sie zum Aderlasienauff den Füssen gewehnen/:c.
Damit die Kinder keine krumme Beinebekommen / muß die Mutter oder Säugammeselbige sein gerade wickele» / und wann sie allge,mach grösser beginnen zu werden / müssen die Kin-der Magde sie nickt langauffeinem Arm tragen /sondern/ baldauffdiesen/baldauffden andern neh,men/ sonsten wachsen ihnen die Beine scheiff/ undwerden hinckend.
Wann man aber einen solchen Fehler nicht sobald an den Kindern gewahr wird / muß man ih-nen endlich durch sinsie Stieffelgen oder derglei-chen zurecht helffen.
Gleicherweiß mußman auch Sorge tragen /wann man spüret daß dieBrufiundRvck,grad wollen auffwachjen / da man solchenFehler mit steiften Brüsten / verhüten muß. O«der wann diese nicht luKcicm waren / muß mal!zulänglichere Mittel ergreiffen / dergleichen ich indem zweyten Theil meines Sickeren undSorgfältigen 8cÄ III- Lax. V. von hohe«Aücken/ctwaö deutlicher beschrieben.
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