Z74 Von Gesundhaltung
Nieren mis dem c>kc> ^räiuc, , worunter etwasBalsams pcruviain vermischt seyk.
ülz wie auch L0^I-^ ,hallen das Ärotten p»!ver/vor cinsonderbah-res sxccikcum , in einem Sackelgen am Halle ge-tragen / dieKrottc wirdzuPulvergebrandt me^ncm neuen Hafen.
Gsnsken ist auch die Ruthe ein vsrtreff«lichcs Mittel wider diesen (Gebrechen der Kin-der / wann man ihnen damit ei»en feinen Erinne-rungs'Zetttl auffden Hindern bind/dann es ist beyeimgenÄlndern «mr eineZTiachlässigkeic /undkan nickt besser als vermittelst solcher l izoreu-
sen Cur gehoben werden. Insonderheit wann sienun anfangen groß zu werden.
Sind aber die Kinder »och klein/und haben denVerstand nicht/daß sie sich sclber erinneren können/muß man sie/ ehe sie zu Bett gebracht werden/ ihrWasser machen lassen/umb Mitternacht muß mansie wiederauffwecken/undsie dergleichen thun lassen/und gegen Tag eben also/ so kan man ihnen solcheböse Gewohnheit bald abgcwehnen.
ZiVann den Rnäblein die reüiculi /ehr langherab Helgen/ muß man ihncn dleselbige bey demWickele» hervor legen / damit sie zwischen denBeinen nicht zertritt werden/ so wachsen sie auchkörtzer.
Wattn die Rinder fallen / imdlhnendieZ7la?e starck blutet / g.dt man ihnen ein StückmuWachsm die Hände/ bchescrwarmct/ oder
man