der Rinder. zs?
deren. Ja ich wolle darvor halten daß eine wohl«lsdonrtc Artzney / ob schön die Kraackheirso accu-rat nicht erkandt wird ( wann sie nur nicht außcomrTj'rcn principiiz verschrieben worden / als daich kill aciäum comra acicium Lcc.geben W0ltk)den«noch Nicht so Ml schaden würde / als wann ich dieKranckheit/noch )o wöhl verstände / und «necon-rrairc oderäbcl bereitete Artzney verschreiben/ unsnach ihrer Art / in der gehörigen äoi! gcfthlethätte.
Es ist mir wohl bekannt/ da noch nicht vorlan«gen Jahren / ein oder anderer I^eäicus n. biß 15.Tropften von der LcToarl'iliÄurverschrieben/ dasie doch zu 72. oder 8o.Tropffen/ manchmahl keinenckkeÄ zu thun vermag / absonderlich wie sie insge-mein/als eine ordentliche marcbauckfche umbsGeldgemacht wild.
Der arme einfältige chirim! Klizsrmoniacustjqmanchmal soübel äisxonirr.daß man nicht weiß wieman mit ibm dran ist / bald ist er zu schwach/bald zu fkarck/so daß man sich ohn möglich in derdarnach richten kan / dennoch bekümmern sichdie wenigste drumb/ in dem sie in der oximon stehen/ksfepallessobeschaffech/ wiesieesverlangen/ ödeewie es seyn solle: allein der cS-Ä weiset das offent,
lichecanrrsrium,
Ja es wäre mancher ehrlicher Mann / wann erkranck ist weitglöcklicher/wanner einen rechtschaf-fenen erfahrnen ^lcäieum.der feinezum wenigsten / durch fleißiges eigenes /-«-tsnren erkennen lernen / anzutreffen glücklichwäre/ als daßer sich solchen vertrauen muß/ welchenicht wissen/was die Stärcke oder Schwäche antmm Medikament ist/ oder worin solche bestehet.
s ^ Ach/