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schreibung so vielerlei) Artzncyen/wsmiljieösttirSliiwenig Tagen ganye Tische anfüllen / und wannbsx manche»»» Patienten die!"?atur nichtfo guc ware/iknd die übelMc»«- AryneyensAb/ken überwältigte/ oder deren cs«,^»ren-M ntche so träAigmÜste gewiß^nan«cherins Graßbeissen.
Die Natur will nur geleitet / aber nicht korcücewerben ; Uni) zu einem so vernünfftigen leiten oderhülffliche Hand bitten/ bedarffman keine Last oderMenge, sondern wenige und gute/zu rechter Zeit/ ge-gebene Artzneyen.
Es ist mir zwar wohl bekand der übel-besonneneEinwurff/ da sie sagen/ wann sie mailchen Leutennicht Artznwgnug verschrieben / hielten stedarvorder Ooüor verstünde nichts und würden solcherge«tialten bey solchen Leuten schlechten Credit finden.
Aber mein warumb bin ich^ie^icuz? In War-heil nicht darumb daß ich thun muß / wie es Leute/welche solche Dinge nichtversteheili nach ihrem ein-gebildeten Sinn haben wollen / sondern wie esdie Kranckhnt / und untergedruckte Natur erfor-dern.
Ich bin der gantzlichen Meynung daß manch tau»send Menschen durch eine solche Menge Artzncycn/als von manchen kleciiciz vor diesem/und auch nochwohl anjetzovoli einigen verschrieben werden/ umbSLeben gebracht worden.
Dann wann man das wahrhafte Funda-ment ansihet / da eine jede Rranckheit nureine allernecbste Ursach hat/ soka» mich nichtenthalten zusagen/daß ichdarvor halte/solche Leuteverstehen nicht/ wasfieso'üen; Wann sie eine solcheeinigeUrsach der Kranckheit / mit sovielerlep wider
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