?4ü Vsnden Blatern
pflegen hernach nicht bald die Niöreln zu bekom-men.
Die Cur dte/er5te<Len betreffend/ kommtsie in einher» Stücken mir den Bialern über ein /nur darff man Hier nrcbt lelcbc / gleichwiebeyden Blatern^anfängs/ purglren/nsc^Aderlässen / damit die mir oem scp^riren / undaußrmbcn/ gelchästtige s^irimz nicht irre gemachtwerden.
Sondern man muß die Natur machen lassen /undvielmehr gleichwie bey Flehen Fiebern /dleAlrfitrelbnngjbefordern / abjonderlichbeyAlten/ mitderLeToar^inöiur, mixruralim-^lici , Tlsenria w^rrliX cum ^-aKü, oder Hnr.vln!
Triszra facta. Dardey kan mau auch die bey denBlatern beschriebene Samen-Milch/ex 5em. nap!.2hmIeZ.8cc.mit gutem cKcÄ gebrauchen.Wie nichtweniger / die bey denselben beschriebene rcmxenrreBczoardischePuiver/welche keine hiytgo Din-nebeysich haben denÄinderngeben/ welchedie kcToar i'lnÄur nicht wohl vertragen oder nch-menkönnen.
Im übrigen muß man diese Patienten in ««/>«-?i?le?5Vävm halten/ aber Lerne Ralte anfkekom'nen lasien/gnug »t es wan n sie sich wohl ge-deckt lassen/ ob schon das ^ogunentso warm nichtist ; Doch nach eines jeden Art und Narur / da derkinc mehr / der andere weniger 2darm leydenkan.
Das lösten muß gleichwie bey allen hitzigenschwachbctteZarget ll»gseyn / undnurindün«nenHaffer-und Gerjren-Suppen beftehen/biß sich es zu bessern anfa n ar- Da man dem Appetitallgemach m.hrn ichgebenkan. Der Appetit-
muß