der Rinder.
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unter die comsiMe Niorbo5 ^xiclcmicos oder ^ras.f-rende Land<Kranck hcltei? gmchnrt wlrd.
Und daß eine übele Diar/ oder ungesundes EssenundTrincken/ein grosses Beytrage/istausserAweif,ftl/angeftben manExempelhat/daßLeuteauff einenRalisch/dieseKranckheitan Halß bekommen.
Die Forcht und Entsetzen können zu einer solche»ckfpoiition auch ein grosses beytragen / gleichwiebeyden Blatern.
Die Anzeigungen und Zufälle dieser Kranckbeit/sind den jenigen/bey denBlatem fast in aliein gleich/alsda.istHly/ Äof-fftvehe/«Erbrechen/ nast2)lueen/ rvehtkumbder Augen/Husten/Nteren/Erschrecken im Schlaff/ schwererAthemllnruhe/BanAigkeit/^c. und wann eshart hergehet/Raserey und convulsioncz. Allesouß einer veränderten circulzrion , undconfusionder - wie bey anderen hitzigen Fiebern
auch.
Ja es ist die Hiy bey dieser ÄranckheieoffeheffeiAerals beyden Bietern; Weilendie ^umorcx'mcht so dick werden / sondern dünnerbleiben; Undscharffer sind/ daherwird das Gesichtauch gleich Anfangs sehr roth/ und etwas auffgelof-fen.
Doch sind sie gefährlich nicht / als dieBietern/ absonderlich wann sie hübsch roth sind/als von einem sonsien wohl-beschaffen gewesenenBut herrührend : Dahergegendiesoblauleciivbraun sderjchwarylicht/ außstben / bey er«wachsenen/ nicht ohne Gefahr sind / weilen/sie übel beschaffene kumoi-c- zum Fundament ha-?den.
Die jenige welche die Blatern zu erst gehabt ^Z? 5 M