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QasEjsen der Arancken betretend bepwährenden Vlatern / pfleget insgemein so be-schaffen zu seyn / daß man sich Deßwegen wenig zubeso, gen /daß sie in der Wahl fehlen so!tt»^0ani> derAppetit istverlohren -'dannettheroman sie auchdurchaus nicheznmi^ssen zwingen mn^.
Niemand siirbt Hunger/wann kein Appetit vor«Handen ist/und solte csauch noch so lang wahren; zuverstehen bey hitzigen/ und Vergleichen Schwach-heiten/dergleichen stauch die Blarern sind.
N)annaber der Appetit allgemach wie-derkommt/ muß man keine beschwerende Speisegeben / sondern etwan mit einem weichene nem ^»asKrSvpgen, worin kleine Rosi-snen zerstörn / mit gekocht sind / ^c. zufriedenseyn / biß der Appetit allgemach krassttger wieder,kommt / und man alsdann sich an die oixiinsireSpeisen wagen darsf.
Doch gehet in diesem Stück die ZTlaevrvor/ die vertragt offt Dinge / wann sie verenge»wohnt / welche man sonsten/ den gemeinen Regelnnach vor ungesund zu halten pfleget / sodaßesgatschwei hergehet/derNalur was auff zu tringen/wor«zu sie knnen Appetit hat / ob solcheschonnoch söge«sund waren.
«Ls erzehttemirknryhin einVauer/wel-cher mit Frucht Brandewein brennen viele Jahrseine Nahrung gesucht einen sonderbaren calumvon seinem eigenen Rind / welchen ich soniienwohl vorunglaublich gehalten hatte. Nemlichnachdem dieses Kind ein viertel Jahr alt gewesen/ habedie Mutter des KindS dtt Milch vttlobren / wobei)das Kind so elend worden/daßsie an seinem Auff-kommenverjwciffelet/lie hatten MrchrerMepnung
V nach/