der Rinder.
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man sie mit sufi tNandel-Oel/ oderLein-Gekschmircn/u»0 Wiche hinein stecken.
Weilen sich auch zuträgt / daß die Blatern beyeinigen/ wann sie nun im besten Trieb sind wiederzurückgehen und em/cblagen wollen / mußmandie Lilcnnam m^rr^T MIt dtM 8xiriru jajiz-srmoniaci vinoso bereitetOder das Elixir?ro-jin'ctarisvolalilc osst geben; Und vcilcsrori»circn. Die gezogene Blasen aberedliche ta-ge auffyalten / mildem oder!^orimt»cr»cnll,worunter pro tiimulo,etwaswe«niges von dem Lmxlaüro vciicarorio vermischtseyn solle.
N?ann die Blatern langsam trucknen /
und zu besorgen / daß die darunter liegende Mater»unter sich fressen und warben machen möge/wird die
lmxlurcxolcoamz'Aä.^uIc. camj-liyra, ^il'cnüam/rrkce undl'inäiura l'-rrari skhrgelobet / wannman sie fleisstg damit bestreichet.
Und wann nun die Crusken abgefallen /solle man umb die Narben außzuheilen ein Salb-lein machkN/ex axunAia liuMsna.tjZermsriceri.ma-ZiKerio tzlzmm^t.sackaio lärurni.und c>!eo 1'zrrsi!xci-cielilZ.Lcc.
Oder wann sich/nach dem die Blatern abgetruck-Mt/dennoch einige/wann sie abgekratzet worden/wi-der geschweren wolten / ist das UnZuemum sll-umcamxboralumgutzu gebrauchen.
Dieses ist also die sicherste Are und kveißdie Blatern sammt ihren Zufallen zu curi-ren.
Tveilensich aberofftzutrage/ daßsie ent«weder in der msüades Bluts eine übelezur , oder in xaniculsr» zur^ungen-
jucho/