Sz6 VondenVlatern
gen schaden/ muß man sie erweichen/ mit dem ve-coÄci melilotl.soeniArzeci^inl oder dergleichen: son»sten bedienet man sich uiSMiem/an deren statt/derkNueeer-tNrlch.
Weilen auch beygarvielen / dteBlaeern den^alßund Mlundoderden N?agen-<cklundeinnehmen / mußmatt^mbden daher rubrendenBrand undSel,merken zulindern/undzupr-servl-reu/ dasOecoörumÜorumtambuci , und UzuKri,mit Süßholy und Felgen gemache / over nurtNllch worin Feigen undSaffran gekocht:worden / fleissig m Mund halten/ mit oder ohnegurgeleN'
Und wann die in eine Bräune
gehen wolte/ muß mandas^olunderblüth--)lVaf)er/Mit demrobäiamoron , irem Nltroundcroco.^xpliciren.und zum Gurgeln brauchen.
Wann auch die Leffyen von den Maternangegriffen werden / und »ehr wehe thun / mußman obrges ««ci^A—se HVasier / auß denOuitten-Aern/ Sa^» an und Campher
fttciren.
Den Durchbruch ^n fttllen / ist nicht baldrathsamv es seydanndaßerzustarckftye/ unddieKräffken wegnehme/da mcmst b d^rBezoardischenPulver / mit der l'kerisc» ccrletti vermischt be-dienen muß/darbey lerram ÄLÜI. INS Trincken le-gen.
So thut auch daszuetlicbenGranen gegeben/hlerbtydk« briicncKeÄ, widerdie gemeine Regul/ da man varvor hält/ daß dasnitrumlaxire.
N?oUendte Naßtochers» schwsren/muß
man