3Z4 VondenNlatern
Gäckgen mlt Sand über / umb es desto besserxencrriienzu machen.
lVanu Stenpen/ oder Gich-
ter sich gleich anfänglich anmelde» / swclchemansonstm durch ein sicheres vomirorium, hatteverhü-ten können/wann man gleich bey eiliem AngriffderKranckhe,t/durch ein solches/das umbgekehrte böseveroorbene Wesen/ auß dem Magen/ und prin?»vilzfoitgeschaffr hatte) ist nichts besseres / alsdaßmandtecinnslzarinazuHülffnehme / nemlichdasHeci6cum ce^>^alicum>0der dtN IlczuorcmL.L.suc-cin-lrum , unt> an Orssen statt meunl'inätui-amL.(!crvi succw^m sovlel esdie Nothnfordelt/ ge-be/ »vorbe» man den obigen Magen-Balsam mchtaußlasscn soll.
Der pulvl! cinnalzurinuz kan auch wohl folgen»dtt Gestalt bei eiter rvn V"I v.^.
I^aä>?cxon.äeIzirotcm^.collLÄ. Alj.Lranii tlum^niZuccini albi8mzrzZcilxrTp. aa5).
^lnnzb.nsriv. Zij.
I'tieriacce cceIcK.sr.llj.
^liscc.
^ln:ge Patienten pflegen auch wohl /wann dieHlarern hervorbrechen / zn ^e/j?iren /vergehet aber/so bald derAußbruch geschehen.
Wann aber dennoch ein solches äclinum anhält/ob schon die Blatern ordentlich herauß kommen /muß man es nothwendig zu stillen trachten / worzunichts besseres ist als derAint« v««l »
nut dem vermljct?c/offc rvarm-
lecbe über die Schläjfund Stirn»
Ulidindie??a>e gezogen^