der Rinder.
anfaugltch nicht siopffen/damit es nicht in dcmKopfstille stehen/und Raserey/ Schwindel/oder andereschlimme Zufalle cauliren mögc.tLs fey dann daßein/olchesSluren zusiarck anhalten wol-te/ mäste man es auffalle Weiß und Wege zu stil-len trachten/damit die KrZftte nichtentgehen / undalsdann der gehörige Trieb zurück bleiben möge/zumVerderbendes Patienten.
Dannenhero muß man auff solchen Fall vor al-len Dingen demPatienttn die Fuß wohl warmhalten/und vor der Rälte verwahren / unddas Oizscoräium mit dem nnro miscirr eingeben /euff rlich aber Rsfen-Es^N mit Campher ü«ber die Schlaff'und umb den <?alß iaullcheüberschlagen/und ln die!?a/e ziehen.
Das Erbrecken pfleget bey einigen c»näicZat»vsriolsru,den xro^romum zu aziren/ bedeutet a-ber mehrenthetls einen guten und leichtenund Außgang dieser Kranckheit/ undmußanfänglich durchauß nicht gehindertwerden.
Es se» dann daß er zu lang anhalten/und daß her-außtreiben der Blaternihindern wolte/müste man eszu hindern suchen mit der säuerlichen
, und den Magen mit folgendem Magen Bal<sam fleisslgschmiren.
St. Olci I^uMze?j.
8uccm!
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DMce.
Wann man mit diefemBalsam die Gegend desMagens wohl gerieben / leget man ein warm
Sack-