der Rucher.
XVärm/absönderlich bey Rindern und kal-ten feuchten Naturen / jo beschaffen seyn/daß sie den Trieb mehr befördere / alszu-rück halt/oder die jenige / welche bereits hervor-kommen/ nicht wider zurück fallen / undumbdaSHertz/circa prz-coi-tiis.Angst und Bangigkeit/ver-Ursachen.
So ist dann das sicherste/daß/wann dieBlaternnun volkomen/bey einem he.au ^'zukommenbeginnen) man alsdann Verhelftr/daßallesdaswas scxarirr ist/und zu Blaeern werdenmuß / nach und nach wohl herauß getrie-ben werde / weiches dann geschehen tan / durchHölff einer guten Lc-ozr ^inüur. da ich ditMti-nige vielen andern als durch vielfältige Erfahrungcxpcrimcnnrrvoiziehe. Unddes Tages 2.oderz.mal)l mit der oben beschriebenen cmuliio», nach Be-schaffenheit desAlters / zuic». is. oder mehrTropffen/ »awohlmehrgebe/ absonderlich wanndie Blatern einige msIiAnität verborgen zu haben/scheinen. Worbey man alsdani» nicht zu besor-gen hat/daß durch solchen Trieb mehrBla,rern / als die anfanglich scparZn« Mater« zugebenvermag/ hervor treiben werden/ sondern einigund allein soviel / als bey dem ersten Angriff /vo»dem conl^iojndcrlymxka.umbgrkchret worden/und sich von dem guten abgesondert/ hervorkommenkönnen.
So daß man solcher gestalten nur be?dem ersten Angriff/mit dem treiben/ oder die
Hitz zu vermehren/und den Triebzu befördern/Aarbehutsam zu gehen hat / beyden ersten;,oder 4.Tagen.
rvaw! dann endlich die Blaeern zu schwe«X 4 re»