z»Z Von bett Blatern
Oder man mag obiges versüssendes Pulver mitdem Nkro versetzt / zu Zeiten mit Klapperrosen/schwartz kirschen/ oderHolunderblüt-Wasser/ ein-nehmen lassen.
Und wann die /iM/'t-mFti einige m-»/-F«itatAnzeigen/ölten / müste man zu einer äoii diesesPulvers etwas Campher zusetzen / oder einen Granl'tlcriacX ccrlcüiz beymischen.
N?ann dann II es so weit kommen/daßdie Blatern beginnen hervor zu brechen /mag man alsdann folaenderkicäicsmenten sich be-dienen. v,x.
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Umullio cui actäe-^lsrriz perl
(!.L.linc lAne ZA.
>lisceäclur8. gelrni) außtreibende Milch auffVttfchieoene mahl zugeben.
ZVann aber die Patienten oder Rinderfehrunruhig sind / und keine Ruhe haben/ kanman von dem lcminc x>2pav.2lbt etwas zu der obbe?sagten Samen-Milcb thun.
Aucb kan man alsdann den Patienten et-was warmerhalten/absonderlichumb den fünf,ten Tag/ und gegen die Nacht/ doch so/ daß solcheWärme dem Patienten erträglich sey / und nichtmatt machr/nachderäispollnondes Patienten/dqje ein iübjcSumvordem andern/mehr/oder wenigerwarm leydenkan.
Dochnmßauch zv derAeitdie euf^erliche
lVäm,/