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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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328
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z»Z Von bett Blatern

Oder man mag obiges versüssendes Pulver mitdem Nkro versetzt / zu Zeiten mit Klapperrosen/schwartz kirschen/ oderHolunderblüt-Wasser/ ein-nehmen lassen.

Und wann die /iM/'t-mFti einige m-»/-F«itatAnzeigen/ölten / müste man zu einer äoii diesesPulvers etwas Campher zusetzen / oder einen Granl'tlcriacX ccrlcüiz beymischen.

N?ann dann II es so weit kommen/daßdie Blatern beginnen hervor zu brechen /mag man alsdann folaenderkicäicsmenten sich be-dienen. v,x.

I^. 8em. ac^ulleAllr

pz^av. crr.

OrasnlAr.s» >^.5.

Umullio cui actäe-^lsrriz perl

(!.L.linc lAne ZA.

>lisceäclur8. gelrni) außtreibende Milch auffVttfchieoene mahl zugeben.

ZVann aber die Patienten oder Rinderfehrunruhig sind / und keine Ruhe haben/ kanman von dem lcminc x>2pav.2lbt etwas zu der obbe?sagten Samen-Milcb thun.

Aucb kan man alsdann den Patienten et-was warmerhalten/absonderlichumb den fünf,ten Tag/ und gegen die Nacht/ doch so/ daß solcheWärme dem Patienten erträglich sey / und nichtmatt machr/nachderäispollnondes Patienten/dqje ein iübjcSumvordem andern/mehr/oder wenigerwarm leydenkan.

Dochnmßauch zv derAeitdie euf^erliche

lVäm,/