z:6 Von den Matern
Blatern zu verhüten/ hat dert^ngeländl-jche berühmte prscticu! 8xäcnkam,unO von die-sem U?aldjchmld/ gewesener Professor zu Mar-purg/durch laure sxiriwx Minerales, die Humores zuconcurriren / oderbeysammenzuhaltengesuchet/und als ein sonderbares arcanun, außgeschryen.Da sie den fluchtigen Hzirirumvirrioli, oder nirri^ulccn, oder die dardurch bereitete l^inÄuram^o-rum xizpaven'z, oder Lelliäis velrot»rum, btybe^sorglichem Angriff dieser Kranckheit täglich zu soviel Tropften in chrem oräiuairen Getranck / gege»den.
-Obwohlen aber diesermcrkoäuz xr^czvcnij! va-riolarum copiam,nicht zu verwerffen / sondern beyvielen gut gethan/so ist er aber dennoch nichtuniver-erfunden worden; Dann obschon vornehme Per«sonen von diesen säuerlichen spiririkus oderl'iniIu-ren / vor und wahrendem Angriff etliche Untzedenihrigen gegeben / welche man zu xra-5ervi>en ge»meint/ selbige dennoch viele / undböse Blatern be-komme.
Ja es haben eimge beobachtet / daß bey
denjenigen / welche sich solcher sauren Dingen eineZeitlang pr-clervancio bedienet aehabt / flck einefölchescharAtNateri/beyAbtrocfnunAderBlacern gefunden /welche mitgrosscmSchme?,tzen und Brennen / gewaltig unter sich geftes.sen.
Das sicherstem / daß man zu der Zeit / da dieseKraiickheis^rallircr. in ^sssn und Trinken ei-ne gute Ordnunghalt / kein hlyigcs Ge-trancl^ gibt / und die atkeQuz animi nicht lastMeister seyn-Darbey wie oben gedacht gelind xurzirer , und
em