der Rinden
man durch gehoriFes?«^iren/ oder»»«ir«n/verhütet / daß der Blatern nicht- fö vielwerden / oder vie Patienten nicht so voll wer-den.
Zu dem Cnd wird von den besten ?raSicis . der^lcrcurius clulciz mit der^a^a odeiOia^riälc, luj-fur»ro acuircr,gls das sicherjte xurA»n»rccommsa-^irer. v<».
yc> Z äulciz Ar. v.
)akxx.x>ulv.^r j.velZr.ij.
8ac!isri Z^.
.^liice cierur,V0l' ein jähriges Kind.
Oder:
K-. K ciulci5 A6.
OizArict.lIUfursr! xr. !ii).
Z^isce cicrur V0k ein zehkNjähnges Kind/^t.
Ein solches xurganz gibt man einem Kind / beyZrMrenden Blatern / ob man schon noch nichtsjubesorgen hat. Ja wann auch bereits solch«//«/>,omit-t vorhanden / welche den AnAttAtrohen/ ist es noch Zeit/ dergleichen purganz zugeben/umb zu verhüten / daß das com^iurnaußsolchem umbgekehrtenWesen/nichttin noch schlim-meres ferment 5ormire , UNd die gantzt
l/mxliztlcam UMbkchtt.
Zu dem End kananch ein sicheres vom-cormm.dergletchen meine panacea^urea unter allenandern ist/den besten ett'eA thun / in dem es das/in pril^iz VN5 sich befindende unverdauliche / odervon dem conrazio bereits umbqkkchrte / qallhaffte/oder schieim«qe Wesen / amg schwinvesten iortar,bntet. Insonderheit wann 0»e Kinder vorher gutenAppetit qehadt/und viel aesiel?.
Beneben dieser mcrkcxle, die Quantität derX - Bla-