derRlnder.
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wen exenrcc ,jiibt tS Grimmen/Crbrechen und der»Strichen. ZVann aber eine solcheSä»re/demL^/o-m/>»M»wtrd/ undinsBlutkommt/ uni>dessen xarrcm I/mpbaricam, dick und zehe macht/diese aberm den Röhrgen der Lungen s-xarirr wird/und siecken bleibt / /o fieliee die ZTlacar ein«fkarcke Bewegung mit H ufien an/ damit derzehe Schleim durch solch« Bewegung gleichsamherauß geprest werde/und die Lufft ihre freyerecuxcrire , als welche bey solcher Verstopffung/nicht frey durch dringen / und den worum bumo-rumcirculalonum »ohnverhindert fortführen kön»«en.
Daß die Lufft nicht freyen Durchgang bey demHulicn habe, beweiset der darbey sich befind/i-chekttryeArhem undReichen/unddaß discircularion Ntchtallerdlngs/rarioneder verhin-derten Lufft/froy jeye/zeiget die insgemein bey demHusten sich einfindende alrerarion mitgefthwiademPulß/Frost undHitz.
Je mehr Schleim Zcnerin und in der Lun«Ken abgeschieden wird / je feuchterist der Husten/wann aber die Schärf^ grösser lst als dt«tNenge des Schleims/ so ist er ttuckcn.
Zu weilen werden auch nur die zarte sxlriruz voneiner sonderbahren Artder scharffen Lufft zu cinersteZten Bewegung irriril er,so daß darauß eltt Glcht-fvchtlger/oderGlcht-^ttstenentstehet/wobeydie Kinder nichts außwerffrn/ als daß nur durch sol«che Gewalt etwas weniges schaumiges außgeprestwird.
Wann dieKindernochsehrjunqsind/ und vielSchleim außwerffen /fchlelmen sie denselben fsgleich mden Magen; Da ist dann kein besser
S 1 Mit?