vttd Grimmen. 2 57
trefflich herauß gestrichen / erschrcibtihmgrosse Kräßte zu/wann dieVersiopffung wolle an-halten/ und zu befürchten wäre/ daß auffdie Leibes«Schmertzen oderGrimmeittwohl gardasDarm-GicHt)oderconvulllonex folgen solten. Er will/daß man einem Kind von vier oder fünff Tagenalt/einen Gran deö^urlfulmmanriz, mtt dreyGranNltri äcpurari oder antimoniari, einem andern aberetliche Wochen alt / zwey biß drey Gran / gebensolle / inderMutter-Milch / odereincmanderen
Er bezeuget / wieermitVerwunderung / dieGrimmen/darnach weichen/und allerhandgarstigesWesen/ durcbden Stukkgangabführen gesehen.Undzwar bei) einigeti/bald/beyandereiilattgsalner/auch wenig/oder stälcker/nach vem röinvem Ma«gen mehr oder weniger geronneneMilch/ oder zchenSchleim angetroffen.
lVillmanelnRlnbgern gargelindrenund^iren/ mag man ihm auch ein halbesoder gantzes Loth der außerle/encn c^Ia-brina. unterden Brey mischen / und zu essen ge-ben.
Auch hat man eusierliche Mittel/ womit man dieKinderohneihnenklwaseinzugeben/ sehr wvhlla-xiren kan/nemlich man kan nehmen auß dcm^sour-n^Icjcz Zcavanz. c!c ^n. i6Zs. lZs. v. A.
Zuccil^ur^.
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^iltccannn prolzc.darin dunc^e matt ein Tuch/welches so großseye/ daß cs alle diese Materi einschlucke / legeesNachts bey dem emwicklen dem Rind über
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