2?6 Von den Leibs-Schmeryen
dem sxruxo cmccico.ein oder zwey Ouint/ oderandessen statteinen oder andcrn Granl'aitzn cmeäcibeymischen.
Wann aberein solches Clystir nicht lüKcicneseyn soltc/einensolchenSchleim/vondenoben entle-genenDärmen / oderauß demMagcn herab zu-bringen / mußman ein gelindesxurgan5 beybrin-gen.
^Dergleichen folgendes von unserm vortrefflichen
Seel. I.uäovici seyn mag.v.^.
^slzpp^ulv. ^r- ij. uj. vcllilj.L.L.?^ilc>s. xrrx. Zr.vj.lx.vclxij.
Ivlilce.
Oder:
^las»p. ^ulv. »r. üj.dinnal>. nariv.^r.v.
^nilipulv.^r. ij.
^Z.äcrur ^>rc> äotl.
Ein solches Pulver/ magman einem Kindvondrey Tagen geben / und hat sich nicht zu besorgen/daß es zu starck opcriren werde / dann es könnendie so kleine Rinder / die kaum drey Tag alt:find/drey Gran^alanpe , und alfd in AnsehenFegen srwacbsenen Personen / ein fast grof-sere</o/!» vertragen/ mit gutem ctkc<?r.wie ich da-von mehrmahlen selbsien das cxxenmcncum ge-than; Und auch unser vortreffliche Herr??s/.lN-i-lselbsten mir Vergnügen praÄlcircr: Auch darbey inachtgenommen / daß wann er einem solchen Kind/etwas von der^Kppz eingegeben / sie gemeinig-lich in einen janffcen Gchlaffgefällen / alsobmaiichnenkinopiammbeybracht / auchehe einsolches zu purgircn auaesangen.
Bas ^urumiuimmanz wird auch hier von V»K.
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