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den Kindern kommt / sondern sich lang verweilet/pfleget es gleich einem sayren HesM / allegenossene tNilch bey dem Äind zu versäumren.Wie nicht weniger auch allen gegebenen Brey/umbzukchren/und in einen sauren Taigzu verwand»leu.
Man hat damietchero ausf allerhand derglei,chen Ursachen/welche diese Schmertzen erregen kön-nen/zu rcüecimn, dann sie können auch von Wär-men herrühren.
E s seye aber dem allem wie ihm wolle / und dieÄcciäLNllllc Ursache se»e welche sie wolle/ so führetdie Ganre bey allen solchen der Zkndei>Rrattckheicett das Regiment / nnd hat dieGberha,»d/ absonderlichin diesen Kranckheiten/welchesich in xrimi! VN! begegn.
DaiiNtnherobestchetauch diecinigeKunsiindie«sem Stück/daß man nemlich diesem sauren Wesenbegegne/und eszu verderben oderzu besseren/ trachte;so wohl bey dem Kind / als bey derMutteroderSaugamme.
Und weilen Traurigkeit und Zorn / erschreckenund entsetzen / wie auch wann die Säugamme sichsehr erkaltcn/tt.viele occ»5lon geben können/ wiebe,reits hin und wieder erwehnet worden / so müsse»diese impcälmeMÄ» und occs/ionalc Ursachen / soViel möglich verhütet/und abgeschafft werden.
Umbaberin Zcncrc dieser Gänrezn rcmecll-ren/ hat man zwey Wege )« gehen/ nemlcch^daß man solches vors ersie äisponire nnd ge-schickt mache / umb esdesio bequemer außdemLeibe zuschaffe»/ und daß alsdann/ wann esgehöri«ger massen xr^parinoder mürbe gemacht worden/es desto bequemer/durch gehörige evacuatic,-P » ncs