»28 VonLelb-'Sckmeryen
daß sie ihren bösen cKeK nicht recht erreichen kön,nen.
So pfleget auch zu geschehen/daß dieerst durch die Luffr/ eine solche Veränderungder Farbe annehmen/und das sauere Wesen sodannsteckt/zum Vorschein kommet.
Zuweilen pflegen auch diese Schnmtzen / herzu,rühren/von gantzdännengelben exci-emcmis, wel»cheofftsoscharffsind / daß sie den Hindern wunomachen.
Die Ursachen solches sauren Wesens / und daher«lcxcnäirendcnSchmertzkns/können seyn die kalteLüfte / oder wann steh die Säugen» crzür-nee/vrel trauret/ sich ohnversehens vor etwasentfeyet/ oderersthncke / schlechte Gpet/elffet/als im Sommer viel Obsi/Gemüß, Sa-lae/wind-machendeZrüchte/als Bohne»/ Erb-sen/ Zinsen/ Castanicn/ :c, geniesset/ auch ent-weder ( wider Gewohnheit ^ kalt Wasser / odersiarcken Wein / oder ander hitzig Eetranck tun«eket.
Als von welchen Dingen allen die Milch übela!fxonirr,und sauer werden kan/daß darauß vlclSchlelM/cs«/i?tt,«tn vle!eN2lnd Zcnerirct wer«den/welche den Leib außspannen/ undSchmertzenverursachen.
Daß aber das Sauer / und daher ckxenäirendescharffekumoresinden Därmen/ das Fundamentseyen/ solcher ftbmertzhafften Empfindung kan manohne Weitlaufftigkeit abnehmen / anden sauerrückenden t5c?eme«t«, und an den »eiligen vcrsüs-senden oder sauer verderbenden msäiczmcntiz, mitwelchen man diese Schmerken bezwinget.
Bas sogenaille mecomum, wann es nicht von
den