der Kinder.
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als die Mutter selbsten/weilen dieser ihrMilchwoven es seinen Ursprung und Wachsthumbhcr«gesährkt/demKind mehr xi oxonionirr sepe/als eineMilchvon eimr andern V^aiur und Art/und findenauch daß in diesem recht hat / dq
er da: vor halt/ daß diejenige Dinge / deren dioNatur eine Zeitlang gewohnt ist / ob stof«Hon so gesund nicht seyen / dennochweni-ger schaden / als die jenige woran man di«Narur erst und zwar offc mit LViderwille»»gewehnen will. sey Sann daß eine N?ur-rer von einer nnge/under, jeye/dere.i
Milch o-mKind vieles Ungemach ' Schmertzenund Grimmen verursache: Damüste manentwe-der eine tüchtige Caugamme zu bekommen trach-ten / öderes mit anderer Milch suchen auszubrin-gen.
DieMllch istalso dieerste und beste Nah,rung der Kinder / und auß dieser so einsaltiger»Spciß / kommen so vielerley Krankheiten her ;LVelcheaberin demFundamentallevon ei-ner Ursä-ben-i^eMren / und nur nach den ver-schiedenen Parthien dköLrjbcs unterschiedlicheNah-men bekommen/nach den» der boje e/eö enrwe^der den N?agon/dle Gedärme/ dte Zungen/das Haupt und Nervcn ergriffen /und ver-schiedene ati'eätu-! oder Gesübl vei msacbet.
Dieser Meynung ist auch bereits I^ixxocrarcszttseiner Zeit gewesen/und darvor gehalten/ daß alleund jede Kranckheiten / auch dererwachsenenMenschen/einerley Art/eyenund nichts den Un-terscheid mache/als der Ort/ worin sich die Krank-heit gesetzet.
Wann wir also dieses naß/oder li^melum , die
Milch