derRmd -Betterinnen. 197
Anfänglich zwar ehe dieMilch so starck einschiest/und die Brüste noch nicht !o voll gestopfft sind / ra-then die meiste / man solle solche Dinge brau-chen/welche die tNUck zurück halren : Zudem End rathen sie man solle die Brüste schmie-ren m:t Rosen-Oel und tLssg untereinan-der gemischt ; Und was dergleichen kühlende o-der soglnannttMÜcktreibendemeclicamenr» mehxsind.
Weilen aber weder durch diese noch andere ssl«che mcäicemcme» sich diese circulaüon hemmen lastund ohngeacht dieser Geaenwchr / dennoch ihrenkaust und Fottpressunq concinuiret : Oderwos!«einige» solchen mir Zurückhaltung zuthun vermochten/ würde solcher nicht zumbesten außlauffen/ in dem die in den Brüsten be-reits bäufflg eingetrungcne und abgeschiedeneMilch/von deren Rälte eher gerinnen / als dünn«bleiben würde.
^>0 sind auch dieses die rechte Mittel nicht/wel»che die Gerinnung abhalten/sondern es gehören in-nerliche und eusserliche/ gute dünne machende/oderdie Gerinnung abhaltende Mittel darzu.
Mv» pfleget nicht umbsonst den Kind-Betterindas Schwiyenfd/ekr zu»Lsm«e«iiiren / alswelches wohl das allerbeste ist/ wodurch dascoszu-lum unterbrochen wird.
Blockwiy in feiner Beschreibung oder«^»»lom<edesHolunders/ erzehltt/ er Habe eineZrau gekennkt/welche/wann sie den Milch-Frost be«kommen / und eine lnkÄmmzrion ansetzen wollen/«neguteits/knHolunderLattwergegenom-
men/und drauff geschwitzt/zugleich auch ein war-MesSäcklemmtt Holunder-blöth über die
N, B>ü-