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geöffnete Adern in der Mutter sich schliessen/und e-ben diefenschlimmen csscötkönnenauch Traung--keit / Verdruß und Schrecken zu wegenbringen/ wie nicht weniger i wann man 5l»fam-Menzrehende AryneVengebrauchen solle.
Man hat dannenhero sich wohl stirzufthen/ dqßman alles dieses mit gi osstr Sorgfalt meide. §LmerWichen Frauen / gehöret Ruhe und lVär-me/und mußauff solche Art gehandiret werden/alskin Mensch/welcher hart verwundet wortei.
Umb aber diese orämaire Kind-Better Reini-gung wider heibeyzubringk/muß man der Rind--Vetterin auff einem Arm oder Fuß Adetiasien, und Ciyfkir mehrmahlen beybringetnicht nur so wohl umbzulaxiren/ als den Leib zu er-wärmen/ und zu dieser inrenrionkan nur ein einfäl-tiges Hauß-Clystir/außChamillenundStein«klee / mit Regen-Wafier gekocht/ undmitein paar gute LofM Zucker / »der einen,«LßLöftelSaly scharst gemacht/ gute Dienstethun.
Wollen diese imcnälrte Mittel nicht so gleich ge-hörigen etkeÄ thun / nruß man zu guten Aitzneyenschreiten/welche das dicke/verstopffknde Blut/ dün,ne und beweglich machen/dergleichen folgende Mit«telsind. Und zwar/wann der e6c<5tju einem hitzi-gen Fieber mcliniren solte/ könte nach dem Aderläs-sen ; Die Lc-oar ilnÄur welche ohne viel sauer be-reitet isi/gute Dienste thun.
«Oderman könte solche mixrurmachen:Sc. V carä.ben. Iv.
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