Igo VonRranckhekeN
' II.
Wann aber jetzt gedachte der Kind<BetterinNetnigung/oder^sc^nicht von statten giengen / son-dern zurückbleiben wolten,
St es auch einer der gefährlichsten Zufällen /welcher einer Kind-Bettcrin begegnen kan /absonderlich wann sich diese Verstopf-fungln den ersten Tagen/ da sie am meistenflieffin folten/ 5 n träge. So pflegen daraußgemeiniglich zu folgen hiytge Fieber / Äopff-Schmeryen/ SchmeryenmdenUrüsten/senden l»nd !7?ieren/und eine Entzündung»n dem ganyen untern Leib / der Athemwird schwer/das Hery-Rlovffen/ c,«p«l/ko»e,und endlich gar der Tod folgen insgemeindaravft/wofern derBiulfluß nicht Wider zu seinemGang zu bringen ist.
Oderwann je eine solche Aind-Betterin / nichtin Gefahr des Lebens laufft/kan es bald geschehe»/daß das verhaltene Blut inderMutter / in einGefckwer gehet / oder eine Lahme in den Gliedern/Hincken/ und andere schwere Gebrechen draufffol-gen.
Die Ursachen / daß sich dieser Nacbfluß stecket/rilbretbe^ den meisten her vonRäl te/wannf?e sicb in den ersten Tagen / da sie ins Kind-ZSett kommen nicht warm halten und kaletpinckcn/alS wodurch das Blut dick wird/u nd di«
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