178 Von Krankheiten
circulitti! lnusse / auch muß sie sich sehr stille halten/umb derstarckcn cu culanon keine mehrere Gelegen-heir sich noch starcker zu bewegen geben.
Den L.erb muß man ihr nicht binden/ siedie i)atientinauch nicht)» warm halten /»hrreinClystir beybringen/ es sey dann^ daßman gewistveripüren /ölte/daßin den/?»»«sich Viele ge/amlet.
Woftrnaber das Blut be» einer solchen Kind«Bett^injehr schärft unddünneware/ jo daßman es zu besserer conüllentz zu bringen nöthig er-achtete/ wie dann dergleichen Zufalle sich nicht leichtbey sehr dickem gclarinosen Blut pfleget zu zu tra-gen/als hat man derakichen Dingen nöthig/ wel-che eine solche Auffwallung nicht nur stil-len/ fondern auch das25luc mehr c«nce«t».ren.
Zu dem End gibt man säuerliche Dinge /auch kan die l'inörura sulfuris virrioll - oder die!»genante l'inÄura anripknlica gute Dienste thun»
Die von den Blumen des )Vetde-rich/oder l/simaclna lili^uos», ist hier auch als eiltsonverbahres arcanum zu achten.
Oder wann diese und dergleichen Dinge nichtwollen anschlagen/müste man ohne viel Zeit zu ver-lieren/zu andern Mitteln schreiten, v- Z.V planraZiniz.
Papav. crrar. 22 Aj.^ceri^or.runicX.vcl rosar.Ii".^ Ocul. 69. prXp.
Lorall. r. pi2a A.
^xrraÄ. opii8^rux>i corallor. Z".
.V1M2 äcmur, dttvon gebe man offt ctliche Löffelvoll. -ovtt