derRlnb-Aetecrmnett. 177
geschchm/daßdasGeblüt, bey Abiedlgung derZ^ach-Geburt/mitGkwLllfo'.t t'ingrt.
Und dicscs pfkgct am aller crsien zu geschehen /wann die 5^ach - Geburt mit einiger Ge--walcabgelo>et wird/odeicinodtranderStück/davon zurück bleibet / oder eine mok. oder sonstencingesiockteö odergeronnenesBlur^zuruck blieben/bey welchen Dingen eine Gebührende freylich nach«gebühren / undsolchetorceanlegenmuß/ daßdasBlut nothwendighefftiger circullien / und durchdie ohne dem offene Adern m»t Gewalt durcharbei-ten muß.
Unddic/erFllskandtstder gefährlichste /vnterallen andern FufaUen/welchedenKind-Bettcrinnen begegnen können/als wodurch manchein wenig Stunden zum Grab befördert wird.
Man hat dannenhero / umb diesem gefährlichenZufall zu begegnen / wohl zu beobachten/wo«herer rühre; -Ober von einermol» » von einemzurückbliebenen Stück der Nach-Eeburt/oder voneinem geronnenenBlut herrühre.
In solchen Fällen/ mäste eine Hebamme oder deroxcinor sein bestes thun / solche Dinge herauß zu«bringen/oder sienach Möglichkeit außzutreiben.
Ware aber dergleichen nichts in der Mutter be,findlich/ und das Verblutmwolte dannoch nichtnachlassen/mäste maneinersolchenFrauen/ wannsie noch bey guten Rräffren wäre eine Aderöffnen/auffdem Arm: Worbey man währen-dkmAderlassen/dieAderzuhasten kan/dann widcr loßlassen / so verlieret diePatientin so viel KrWe nichtauffeinmahl.
Die Patientin muß auch fein gerade lie-gen / damit das Blut nicht so hartvon unten auff
cir-