der Säugt rn. ,75
dennoch gesund seyc / und gnugsame gute Milchhabe.
Darbepgutcr Sitttn/lnsonderhelevlei Ge»>dult habe/und ihrer Gemüths-Bewegung-en melfier seye / so Daß sie sich nicht von demorn überwältigen lasse/ unddardurch dem Kmövon solcher 2kcrirtenMilch ^ü.elb6-Sckmeryen/Stäupen und dergleichen z» ^z.alse ziehe.
Auch soll sie nicht traurig seyn / alswovon sie lttcht zu dicke?)iilch überkommt.Und wosml sie sich vor was entsetzet hätte / soll siedas Kind nicht an die Brust Ikgen/ es seyenden»»vier oder fünffStundennach demverflos-fen / und sie die Brüske vorher außgemol-cfen/ oder die Milch vo.ijcniand änderst außziehenoder außsaugen lassen ; Darbep etwas N)all-
rath Mit dkM amimonio Diaxlxircuco tMge»
tiommen.
Oder:
tzc. C.Lcrviptiil.pr^.
Z Oia^liorcr. 2a ^r. »V.
8^crm. ccri ^ij.
äemurxioäoi», ,N HolUNdtr-BlÜthkWasser zunehmen.
Zugleich auch ein gut Pflaster über dieBrüste gelegt/ welchesdie Gerinnung verhütt/dergleichen dasLm^I.tlcLzIkznocrocaluni
Lcl^ri ist/ Mit gleichen viel Aummi ammoniacitn ^isslg solvirr. untereinander Zerlassen/ undso warm als seyn kan auffein festes Tuch aestrichen/drübereln Säcklein nur warmen Reis) ge-leget/ !c.
Was Essen und Trincken anlancet / soll eineSäugammc alles sauer / absonderlich Ga-la^/