desAmds.
Wann nun die Hebamme das Kind gesäubertundgewaschen / auch alle Theile des Leibes wohlbetrachtet/ wickelt sie es in seine Windeln ein/ legeTüchlel» hlneerdleOhren/streckt dieAerm-Aen und Beine fem gerade / und versorget eönach Art und Gebrauch wie es allen Müttern be-fand ist.
Und wofern man verspüren solte/ daß das Kindviel Gckleim im Magen hatte / gibt man ihmNllandel-Vel mit Landel-Zucker / oder einkleinLöffelgen mitZucker süß gemachtenU?«»zutrincken/ dreymahl des ersten Tages. Worbeymanikm aber nichts weiters zu trincken gibt / bißder gröste Theil des Schleims in dem Magen per«zchil ist/darbey legt man es nicht auffden Röcken/sondern auffeine Seite/ damit> wann es sich erbre-chen solte/nicht ersticke.
Also sag ich / gibt matt dem neugebohr-ncn Rind in den ersten 12. oder rvdh! »4,Stunde»,/keinetNutter-kNilch ZU trincken/oder ehe man ihnen den Magen von dem Schleimgcreimger/ als welches wie gedacht mit jußMlan-del-Oel/ irrenden Rosen / oderrb-b^b«,.Sastt/ over auchmie Zucker-N?et», geschehe»kan. Oder:
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8vr. ciccickorcum ^alz. aa ZK.
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Lorall. r- 22 AK,
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^lsccznrur davon gebe man ei» klein Löffelgtn
voll.
Der so genante ^ru^u!äomeKIcu5»c!e^inaccv»Vim-Wül.t? eranstalldesZuckktö M»r ^>0