,6» Von Verpflegung
sensie gantz ungewoknt / durchaus'nicht zulassenwollen / muß man ihnen etwas Uxirendes geben/dcrglttchen fotacnves ftyn_könte.ö-ok'juniperiZj.
tlular.miii.Zi".l'amAi'intjor.
^alz^p.puIv.Zj.
8vr.6c cicl^or.cum Fvj.
ZVl.äerur 8. ^.axii-Taffl davon ein Löffel vollzuesscn/wann es die Norhcrsordcrt.
in.
Den jenigen Kind-Betterinnen / wel^cbe ihre Kinder nicht selbstenGängen wollen ; Oder denendie Kmder so bald sterben / undwegen der Mlch böse Brüste be-konimen möchten.
Mnan Sachen brauchen/welche zerthei-ie»»/0derdleMllchvertrekben:Sie müs-sen aberso beschaffen sein/daß sie dleMilcb nichegertmten macben/oder so kalten/ daßdiegute^rau an den Bmstcn denNothlauff/odercin^Etlt-züttdung bekomme.
Vonumlich muß man dabin trachten / deß dieHrdei»rIlcheRemtAttNIlockig qenant / wohlgehen und sich nicht so bald Wen/ odn zurück blei-bn,/sonsien muß es nothwendig mehr Milch geben/daniiklihero umb diojendes Ge-bi-rts/zuunferhaZten/ und zu befördern/ m»ßman sich DWg an Llystir hg^en.