Geburten.
VI.
Wofern aber das Kind mit demBauch/mit der Brust/ oder einerSeiten sich erzeigete.
57?St es weit gefährlicher / weilen ein solchesZHKind sich hinder sich krümme» / und beystar,cteren Trieb der Natur / wohl gar den Rückenzerbrechen muß / ehe es in die Schlosse / oderbey solcher polimr in die Geburt getrieben wird ;Ja sie pflegen auch bey solcher nichvleicht lebendig zu bleiben ; Esseyedann /daß man das Kmd auffs bäldei?e suche bey denFüssen hervor zu ziehen / ehe die Nabel-Schnurhkrvor fallt.
Und dieses alles last slch^Kiciren/tvanttman die Gebährende in ihre gehörige fo/i-t«? mit dem unteren Leib / oder Hindern/hoch leget / dann mit der Hand das Kind soviel möglich zurück treibet / damit man bekom-men / und die FHger hervor bringen / könne;
Aber allezeit das Gesicht gegen demRül^en der Mlureer gekeh-ret.
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