!?4 Von unnatürlichen
V.
Vnd wann das Kind mit der Schul-tern / mit dem Rücken oder Hin-dern an der Geburt stünde.
^^Jndes solch? Stellungen / welche viclMöhe^^und Arbeit erfordern doch ist diejenige wanndasRind mit denGcyultern vorlieget/dteallcrichlimste / weilen man die Füßger vo»weitem her suchen muß/dcnnoch muß nian diese dcr--bey zu bringen suchen / nachdem man/ beygehöri«gem L!ager der Kebahrenden / das Kind mit denEchultem zurück getrieben/damit man desto bessermit der Hand inMeGebähr-Mutterkommen/ dasKind mit dem oberen Leib in die Höhe heben/und zuden Hüßgergelangen möge.
Undauffebensolche Art verfährt ms» auch beyden anderen Stellungen des Kindes wann es mitdem Rücken oder Hindern vorzuliegen kommt ;Wiewohlen es auch wohl bey dieser letzten liruzrionzur Welt kommen kan / absonderlich wann dasKind nicht groß und starck ist. N?ie dann diesergleichen Geburten / da das Zxind doppoltzurwelt kommet/sich wohl offeers finden/welches aber dennoch sehr hatt hergehet / jawohlniemahlen zu prMiciren stehet / wann das Kindsehr starck / und die Mutter klein ist , Da manden anderen 5Veg / das Rind mit denLüsten hervorzubringen/ er-greiffen muß.
VI.