GlücklicheNiederkünfte
Sondern esistgnug daßdieHebamme/mirch-rev in Gel oder mit frischer 2)»tter rvshlfettgemachtenHand/ sichbemüheden innere»Mutter-Mund fein allgemach/ mitrhrcn eus--fersten Fingern zu erweitern/ insonderheit sobald Kinds VVehen kommen / so hilfst sie mitihrenFingern immer den Mulrer Mund / suchteaußdahncn/und hinter sich umb des Kinds Köpff-gen zuräckzu drucken / dann so begibt sich bey jolcherHülftund anhaltenden Wehen / des Kinds Kopsfje länger je mehr hervor / und macht ein Ansehen obsepes gekrönet/ uuddannjägt man stehe esmden Schlössen.
Da muß sich dann die N?che-tNutter oderHebamme parat halten und rn gute politur se-tzen/ das Kmd nun bald zu empfangen/ da sieunterdessen immer bey ansetzenden V>hcn wackerzu spricht/unddieKioneder Mutter/ milden Hin-ger zurücktreibet,biß das Köpffyen sich nun bißüberdie-Ohren durchgearbeitet/ dasie solches anfassen/und so bald bey den erfren anhaltenden N?e--hen hurtig mit dem ganyen ^.etb herauß-»ziehen muß.
Doch solchergestalt / daß sie dasKind kuryVor der N?utter-^.eib auj^dcmGchooß be-halte/das Gesicht lo aegeusich gekehret/ damit esnichtvon dem so bald folgenden Wasser und Blutgle-chsamersticket werde/ und auch durch die ange-zogene 5?abel Schnur/ die 9?ach'Geizutt nicht mitGewaltfortgerisseinverde/ oder die Nabel-Schnurselbsten abrisse.
So bald dauu dieses wohl geschehen/ lö-set die Hebamme das H »nd ab / da sie et-wan eiilkti Soll oder drey oder vier Hinger breit die
Na-