und Are berGeövre» 9z»
die Gcbahrende nicht ausser Gefahr/weilen mehren-thttls ein starkes verbluten darnach zu folgenpfleget/wann die Nach-Geburt zuerst abreisset.
Auch ist es nicht ohne sorgen / wann die Kin-des-tVehen steh schlecht anlegen/ und jehtfthwach sind.
-Oder auch/wann das ZPasiet zu baldfdretringet/ und das Kmd noch lange nicht nachfolsgen will/dann so werden die Wege trocken/ und gc<het nachdem mit dem Gebahren hart her.
Und wann endlich dieFrau nun etlicheTage »>»lochen gelegen/und der pulß gewaltig be-ginnet zu arbeiten/auch der kalteGchweißau^brlchr / Schwindel undGhnmachre»Hfolgen / ist das Verderben und der Tod vor dee
^zhur»
Es sind aber die Gebäht-ennnen offc selbfkfchuld/an einem soungl»ckllchen/«cc-«,danlt
wann sie spuren / daß bereits der Rücken / di<Lenden und der Bauch anfangen wehe zitthun/und sich die Kmder-Wehen augemach begin«nen einzustellen / sie aber diese nicht achten / sonderttetwanvor Wind oder anders Grimmen halten /und /olche lVehen zu verbeißen trachten /biß wohl gar das N?after beginnet anzu-brechen/so ist alsdann Gefahr darbey/daß es wohladlauffi n möge»
?Vann dannenhero eine fd hoch fcbwan«gereLrau / beginnet jölcheGchnieryenz^bekommen/welche auff die «Ncburt/und ge-gen den unteren Leib sich beginn? tt anzuie-gen^soll sie nicht im Hauic herumb laustcn/'onnemsich still und warmhalten / und wann ver^izichcnWchc kommen/ selbige allgemach/mit Athem hak
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