82 Von frühzeitigen Gebähren
So kan auch der weise Fluß , wannergarzusiarck ist < zu einem se frühzeitigen Gebähren/ oder»barmen Ursach gebenzist er aber so starrt nicht/daßer die conccpüon verhindern kan/ so schadet er auchder Tracht nicht.
Und wann eine schwangere Frau gar bleichvndgedronfenaußsiehet/ so daß manihreübel«lisxomrre kumorcs auß dem Geficht sehen kan /pfleget es auch nicht bald glücklich abzulauffen/wei»len dasKindungesunde Nahrung bekommt / undentweder vor der Zeit fort muß/oder doch nachdem/bald das ungesunde Leben einbösset.
ZVann auch vieleM« in der Mutter^,-werden/oder sich viele Gewächs oder «o/«mir anlegen / wird langsam eine Frucht zu chrerxcrfcLtion gelangen.
Ja wann auch schwangere Weiber grosseGchmeryen oder schmeryhaftre Rrancf-herten / als die Lolic/Magen-Schmeryen/rothe Ruhr/Seitestechen/Zwang/ Grieß-Schmeryen .c. außsteben / oder wann sie dasbasier mcht halten tonnen / und von dessenSchärffe die xuclenä» Wund werden / undgwsseSchmertzen vermfachen/ kan auch eine frucht nichtallemahl lang bleiben / jondern gehet in den erstenMonaren fort.
So tan auch die Mutter felbsken übel be«schaffen oder gewachsen seyn/das? sie nicht tüch-tig ist ein Kind lana zu Herbergen/ als wann sie zuhart/oder/5i??boß ist/daß sie sich nicht gnug auß-dlihncn ka». Oder wann sie mit vielem Schleimüberzogen/ undzu schläpftrichist / odersontlenVerletzt wordcn/tt.
Was »m übrigen hirzigeFieber oder diepesk/