oder Zr
ttr zugleich in Gefahrgerath/ und das Leben mit ein-büsset/wie solches bereits zu seiner Zeit ^»l^s?ocra-tesinacht genommen / so daß er fre» herauß ge-sprochen/wann e:ne schwangere Frauvonet--nerscharffenoderhtykFenjchwe^enÄMttcfshe/t e^gi:Anw:rd/ tKr es tödlich.
Unmallenaberist mehrentheils / undzwarbe^sonst gesunden Leibern die vornehmlie Ursachder ÜberflußdesDluts / undzwar beydenen^welche jederzeit ihre mcnsez sehr ftarck gehabt / uns»nun da eS'M'ück blieben/ sich noch mehr hauffet/ unSaberdaswenigsie Thc'.l/ zur Nahruna des Kindesund Nach-Beburt^o viel /eine c^is/e nahrhaf-«tcThezlAenbetriM / kan angewendet werde»;Kau also nicht anders folgen/als daß die angefülletevaü cn ca vrcl um.außgedähnet/endlich gar auffrei«sen/ und folglich das angefangeneKind mit sammtdem Blut fortflicsset/ inipeciewanndas Blut dieAdern in der Mutter leidsten durchgerissen / lind dasKind sammt der 5?ach-Geburt mit abgerissen uni>fort getritben/nach dem sich das Blut vorher darinverwkilet/gesamletundgeroniieri/undalioglcichsanidurch solche Last sich den Weg geöffnet.
ZVann aber das Blut nur durch die^/Ztder Mkutterscheide durchbricht/gleich wie benvielen Frauen zugeschehenpfieget / welchebißauffdie Helfft/oder wohl biß an die Geburt ihre mcn-scz ordentlich haben/ hat es nichts zu bedeuten / essey da?»n daß sie nur Übermaß / und allzustarc?f!lesien tharen/oder eine solche Frau nichtgar siarcker constirmion und Blutreich wäre/so hät-te es glcichwobl.aefabr / weilen dem Kind folcherge-sialren die meiste nahrhaffte Thcilgcn mit dcmVlutentzogen / und solches nothwendig schwach werden/tM verderben muß» A Ss