5?, Von denen Zu fällen
und die Adern nicht mit fernerer Gewalt außdahnenwöge.
Kan sich eine solche Frau still halten/und imBettliegen/oder die Schenckel gerade/oder Hoch legendaß sie nicht sehr hengcn / ist es desto besser/ weil dasBlut solcher gestalten besser den geraden Weg / alsBttgauffsttiaen/oder circulittn kan.
Nla»» MttF aucb ivohla»^ den»2lrin eineAderojfne»/ uit^emwe^lALuifc machen/damit das andere desto ruhiger circulirei« möge.
Die Schmertzen dieser aüffgelauffenen Adern zubesänfftigen / kan man außtNayei»-B»tter einTheil / und Gaffe von Aeßofsenen Rreb/cnzwey T^heil/ein Gälbgen kochen/ undmitTüchleinüberlegen / und darüber das Bley und Binden ax,pliciren.
Sonste« werden diese Adern/ wann Mgar großsevnd geöffnet / und das geronnene Blut hcrauß ge-nommen / allein bey schwangeren Weibern will essich so nicht xraÄiciren lassen / auch erfordert es die9?oth so sehr nicht/ angesehen diese Adern nachdemdie Frau chr Kind zur Welt bracht und die vcnT I-llzc« nicht mehrgeprest werden / vonselbstennMrvergehen.
Unterdessen thun solche Weiber sehr wohl/wannsie/ das Blut bey gehöriger Dünne zuerhalten/sichfieissia an Thee und Caffe halten/oderauchwohlzuweilen elnversiijsendes ^»nlver/ außRrebs--Augen/ Corallen/ /zlr/chhsrn/uiid2?ezoar:nehmen/ ?c.
Gnigeschmangcre Wtiber haben auch zu Zeiten
die Plage/
Daß ihnen die Haut am Bauch vondttAußdchnungretsct/
und