s8 Vom unnatürlichen Appetit.
(^arvo^kvllriVini^cnerosilvj.
Coczuanrui- und.vavou gebe man offt etlicheLöffel voll warm zutrincken.
Man kan auch mte eusserlichen!Nitteln /über die (Fegend des Nlagens <e/>p/ic^k guteVeyhülff'ehttn/mitTherlacauffLever gestrichen/mirMujcaten Vlilmen und ^lägelZen pul-vensirt/bejrrenee/und übergeleget:
I^crlz.mcnrliXxrze^.
^!arrul?ii prx^.aa Z".t^uc-molcliar. )Ij.
Qarxoxl^U.^lj^kcrmcnu acriz Zlis.
^ceti ^.oläcei vcl.LcTc>zrc!icl.^.5
Darauß mache man ein cataxlarmaoder warmenBrey und legs über.
Die andere Plage
womit schwangere n?elbev ttt den erste»,Nlonatcnviet ausstehen müsse»»/ ist bey ei-nigen
Der unnatürliche Appetit
da siezugantz ungewöhnlichen Dingen luste bekom«men/alsAreiden/ Rohlen/ Pech / N?agen-schmter/rHhLlelsch/?c.und dieser Appetit ist ins-gemein so heffl'g/daß/wann man ihnen solche Din-ge gäntzlich versagen wolte/ man Mutter undKinVin Gefahr setzen könte: Dannenhero man/wann es
an-