5» Die Ve» Haltung einer
Ungelegenheitverursachen/ und übel ciisxonineku-more; AcnerirkN.
Viel mehr aber können die jenigkDinge schädlichseyn / wozu eine schwangere Frau L!usien bekommt /und selbige nichtüberkommenkaii; Danncnhersman an dergleichen Dmge zu gedencken kei«neUrsach geben muß/ dasjenige aber waS manhaben kan nicht versagen.
Ferner können schädlich fallen/ allestarcfe Be-wegungen/als Tantzen/Springen/ siarckpurgüren>heffligcr Husten/oder alles dasjenige/welches zuunnatürlicher Bewegung der Komoren. und per-turbarion des Zenerarion! ncAorii was beytragenkan.
Doch aber mußderMiMggangnicheplayhaben/ weilen diesxiriluzdarbcytorpesciren / laßund trage werden/folglich die Kumorc-i dickundun-gesund bleiben.
Endlich wann der Leib anfängt suzuneh,men/müssen solche Weibergen sich ihre einge bilde«te Schönheit nicht so sehr lassen angelegen seyn/daßsie mit starkem iAnschnüren und fkerffenZörüfien / den« Leib die Außdahnung zuhemmen / und dem Kind im Leibe/ dieLufftuudNahrung zubenehmen suchen/zu ihrem grösten scha-den/dann durch ein so enges Einschnüren/ Mingensie den Bauch auß seiner natürlichen Form und Ge-stalt / daß er sich unter sich außdähnet, und mit derZeit einem runtzelichen abhanqcnden Sack ahnlichwird: Oder wohlgaremen Nabelbruch davontra-gen/wodurch sie sich so viele Beschwerlichkeiten undGefahr zu Halle ziehen: Also wolte ich ja lieber einenliberal! aleichen/ als unförmlichen ungestaltet»/ undungleichen dicken runtzelichten Leib haben.
Sind